Die
Welt ist untergegangen.
Das ist schrecklich, Die einzige überlebende Schulklasse rast
samt ihrem Schulhof durch das Sternbild Orion. Sie wissen nicht, wie
sie dorthin gekommen sind. Sie wissen bloss: die Lage ist aussichtslos.
Fredu, der Klassendepp, den man verloren glaubte und der dann auf
seltsame Weise wieder auftaucht, bringt mit der Neuigkeit, dass man
auf QWZ87 fahre, nur kurze Hoffnung. Nur Tobias glaubt an eine gute
Wendung. Hulda, seine Schwester, hat Gewissensbisse wegen ihrer Mutter.
Daniel leidet auch, aber aus einem anderen Grund. Helene knutscht
derweil mit Gustaf, der sich übrigens ständig mit Eduard
prügelt. Ein böser Personalchef treibt sein Unwesen, und
Eli hasst seine Mutter.
Und beinahe geht die Frage vergessen, wo QWZ87 eigentlich liegt
und was man von diesem Ort zu erwarten hat.
Siebzehn Uhr siebzehn zeigt, was nach der Apokalypse wirklich geschehen
wird. Schliesslich muss man die Angst benennen, um sie zu bannen.

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