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KNALLIGE ZITATE FüR PROGRAMMHEFTE

""CH-Rock" bringt die "Expeditionen"-Serie von 400asa zum stimmigen Ende: Strassenkrawalle ("Davos"), Spitzensport ("B.") und jetzt Rockmusik - es ist ein grossartiges Triptychon jener teuflischen Versuchungen, mittels derer unsere Gesellschaft ihre Jugendlichen systematisch zu gescheiterten Revolutionären erzieht."
WOZ, 30.9.2004

"Neue Theaterformen braucht das Land (und das Land braucht 400 ASA)."
NZZ, 19.3.2004

"400asa [...] gehört zu den originellsten Erfindungen, seit es freies Theater gibt."
Der Bund, 26.4.2004

"Bei 400 ASA trifft Brechts 'Kleines Organon' Lars von Triers 'Dogma'. Und das ist gut so. "
3Sat Kulturzeit über "Medeää", 31.7.2002

"Wir wollen mehr."
Financial Times über "Othello - Ein Blue Movie", 7.12.2001

"Theater, das Lust auf Theater macht: Voilà, es geht doch!"
Süddeutsche Zeitung über "Meienbergs Tod", 24.4.2001

"grell, respektlos, brillant" ;
Tagesanzeiger über "Meienbergs Tod", 23.4.2001

"Vor allem die 'Medeää' von 400 ASA war ein Wurf. Locker, klug, mit vielfachen Brechungen gelang es der jungen Gruppe, dem alten Mythos seine Wucht und Brisanz zurückzugeben. Aufregend."
Tagesanzeiger über "Medeää", 4.9.2001

"400 ASA ist weit von simplem linkem Agitprop entfernt und macht, im Spannungsfeld von spätpubertärer Rotzigkeit und unverbrauchter Experimentierlust, reiches und karges, direktes und komplexes Theater."
NZZ über "4 Frauen", 11.9.2001

"'Medeää' ist eine äusserst aufregende Beschreibung eines Krampfes, nämlich der Suche nach Film- und Bühnenauthentizität."
Die Zeit über "Medeää", 7.12.2001

"Das sind Momente, in denen man seine eigenen Gefühle nicht mehr versteht. Es kann doch nicht sein, dass so eine blöde Szene so schrecklich wirkt. Die grösste Ueberraschung des Impulse- Festivals war 'Medeää.214 Bildbeschreibungen'".
Die Deutsche Bühne über "Medeää", Januar 2001

"immer respektlos, immer jung"
Der Kurier (Wien) über "Medeää", 16.6.2000

"Zwischen Papiergeraschel, Chorgeflüster und Partylöwengehabe an der italienischen Nacht wächst ein Spiel, oft faszinierender als viele, die eins sein wollten."
NZZ über "Italienische Nacht", 14. Oktober 2000


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