Von
Schiller.
Theater St. Gallen.
Regie: Schwarz; mit Stengele,
Wylowa.
Bildergalerie
Fotos: Tine Edel, St. Gallen. Autorenrechte vorbehalten.
Kritiken und Reaktionen:
"Tell wird ein Fall für
uns heutige"
"Lokal ist global, hier wird mehr als ein Schweizer
Gründungsmythos
exerziert oder exekutiert. Tell ist der Fall, zeit- und
ortübergreifend. Der Fall eines Opfers als Täter
und Opfer einer Gesellschaft, die keinen in Frieden
lässt. (... ) Zum einen überzeugt die heillose
Regie-Logik, mit der Tell zum Terroristen und Walterli
zum Selbstmordattentäter wird. Zum andern spielen
Riedl und Wylowa so konzentriert, eigensinnig und ergreifend
ohne Heimattümelei, dass ihnen die ganze Zuschauersympathie
gilt."
Der Bund,
2.10.2006 (PDF)
"Schiller hätte sich
erkannt"
Eine
kritische Lobrede von Ulrike Landfester
St. Galler Tagblatt, 9.12.2007 (PDF)
Weitere Berichte siehe
Pressearchiv (hier klicken).
TV-Berichte
Kulturplatz
SF DRS, 4.10.2006 (Video)
Art-TV,
2.10.2006 (Video | PDF)
Besetzung
Inszenierung: Samuel Schwarz
Ausstattung: Martin Warth
Regieassistenz, Abendspielleitung: Susanne Ortner
Souffleuse: Yvette Simone
Dramaturgie: Jens Lampater
Inspektion: Peter Warthmann
Gessler: David Steck
Rudolf der Harras: Matthias Albold
Werner Freiherr von Attinghausen: Christian Hettkamp
Ulrich von Rudenz, sein Neffe: Jens Schnarre
Werner Stauffacher: Hans Rudolf Spühler
Walter Fürst: Christian Hettkamp
Wilhelm Tell: Bruno Riedl
Melchthal: Marcus Schäfer
Baumgarten: Roman Schmelzer
Gertrud: Dagmar Hellberg/Katja Tippelt
Hedwig: Diana Dengler
Berta von Bruneck: Yara Blümel
Armgard: Angelika Sedlmeier
Walterli: Wanda Wylowa
Friesshardt: Ernst Gabriel Vokurek
Leuthold: Philipp Stengele
Reichsbote: Philipp Stengele/Ernst Gabriel Vokurek
Fronvogt: Philipp Stengele/Ernst Gabriel Vokruek
Statisterie des Theaters St.Gallen
Das Treatment
... zum 400asa-Filmprojekt "Tell.
A terrorist's tale"
(PDF).
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