Partyschreck 08

Inspiriert durch Blake Edwards Film «Der Partyschreck» wird ein fiktives,
Länder übergreifendes sozialdemokratisches Event während der EM 08 im Geist der Komödie zerstört. Es wird das Porträt einer konsenswütigen, «guten» Gesellschaft gezeichnet, die gnadenlos unterhalten sein will und dafür jede Dummheit begeht. Man hat ja Humor. Das ist das Kapital für einen genussvollen Katastrophenabend, der im Schaum ersticken muss. Niemand ist sicher vor der Energie des Partyschrecks.

Jetzt im Theaterhaus Gessnerallee, Zürich.

"Gerade jetzt, wo sich nach den Abstimmungen die Partei in Genugtuung suhlt, schlägt dieser 'Partyschreck' mit besonderer Wucht ein. Ledergerber, Leuenberger & Co.,?ein Besuch ist Pflicht!"
www.kulturblog.ch

"'Partyschreck 08' nimmt die Uefa aufs Korn und trifft. (...) Gegen die Regulierungswut der Uefa kann wohl auch ein Stimmvolk nicht ankommen – dafür vielleicht eine herrlich eigenständige Aufführung, die mit dem Geld von Pro Helvetia, von Stadt und Kanton tut, was jede 'Auftragsarbeit' glücken lässt. Sie zerstört den amtlichen Auftrag konstruktiv.
"NZZ" vom 4.6.2008

"Cüplisozialisten und Kunstszene: Die Theatergruppe 400asa rechnet mit allem ab. Auch mit sich selbst. 400asa ("Affentheater" an der Expo02 ) ist immer noch die frechste und innovativste Theatergruppe der Schweiz."
"Blick" vom 4.6.2008

"In Europa ist zurzeit die patriotische Party angesagt. Was liegt (...) näher, als (...) mit Witz und Intelligenz gegen die inszenierte Erregung aus dem Geiste der Politik, Polizei und Eventkultur anzuspielen?"
"Der Standard" vom 12.6.2008

"Geniales Crossover"
"Kleine Zeitung" vom 12.6.2008

Vollständige Kritiken im Pressearchiv.

Eine Produktion von 400asa und TiB Graz, in Koproduktioon mit dem Theaterhaus Gessnerallee Zürich und dem brut Wien

Erste Bilder

 

Bitte installieren Sie Flash und schalten Sie Javascript an.

Besetzung

Mit: Philippe Graber, Pia Hierzegger,
Lorenz Kabas, Kaspar Weiss und Gästen
Regie: Ed. Hauswirth, Samuel Schwarz, Philipp Stengele
Regieassistenz Nikolaus Dremel
Ausstattung: Maria Gruber, Philipp Stengele
Sound: Michael Sauter

mit Textbeiträgen von Urs Bräm, Michael Ostrowski, Johannes Schrettle, Raphael Urweider, Tim Zulauf und Ensemble
Produktion: Monika Klengel
Assistenz: Sabine Krammer